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Protokolle nach Ebenen und Themen der Symptome sortiert
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Dieses Verreibungs-Protokoll besteht insgesamt aus 4 Teilen:
1. Allgemeine Informationen über die verriebene Substanz
2. Die Zusammenfassung der Verreibungs-Erfahrungen
3. Die Protokolle nach Ebenen und Themen der Symptome sortiert
4. Die Protokolle im Originaltext

 

3. Protokolle nach Themen und Ebenen der

Symptome sortiert

Dokumentation einer C3-Verreibung vom 17.01.2009

Substanz EM 1 – Effektive Mikroorganismen (von der Firma Emiko)
Verreibungsdatum 17.01.2009
Personen 5 weibliche Personen
Verreibungsstatus PrĂĽfer 1 unblind, PrĂĽfer 2, 3, 4 und 5 blind
Leitung

Susanna Boldi-Labusga www.boldi-labusga.de

Thema

Essen und Verdauen

Eigentlich ist essen und verdauen alles was man tut in der Existenz. Aufnehmen und irgendwie innerlich verarbeitet, verändert, transformiert wieder abgeben. Aufnehmen und abgeben. Man isst, was man braucht. Man gibt ab, womit man fertig ist. Man muss auf eine gute „Verdauung“ achten. Essen – wachsen – abgeben – essen – wachsen - abgeben-... das läuft wie ein Mantra in meiner Schale; ich seufze- wie einfach kann Leben sein ohne Über-Ich-Ansprüchen. Nackter, roher, unkomplizierter, elementarer. Ich seufze wieder, es ist ein inneres Loslassen, dem Leben, dem Sein hingeben, Werden und dann? (P1)

Ich bin ein leckerer Tee. Ihr solltet mich kosten. (P3)

Freude

GlĂĽck + Freude sind die Grundlage fĂĽr alles. (P3)

Lächle. Gehe mit einem Lächeln durchs Leben und erfreue dich an dem Lächeln des andern. Verschenke großzügig Lächeln, indem du anderen Freude bereitest. Das ist Frieden. (P3)

Sei lieb zu anderen, achte auf Deine Wortwahl, die falschen Worte können verletzen und den anderen traurig machen. Ändere die Worte und die Botschaft wird ankommen. Sie wird gut tun und helfen. Pass aber auf, dass Wichtiges nicht ungesagt bleibt. (P3)

Betrug

Wer betrĂĽgt wird betrogen (P4)

Weichheit

Anschmiegsam. Geschmeidig. Harmonie und Weichheit. (P4)

Ein Leben ohne Druck (P4)

Wenn ich sitze, dann sitze ich (P5)

Sitzen tut so gut (P5)

Entgegengesetzte Richtungen

Habe das Gefühl nicht ich reibe, sondern es reibt mich, d.h. das Pistill folgt einer Schwingung erst ellipsenförmig, dann dreht es sich um die eigene Achse in meinen Fingern, ich kämpfe mit der Schwingung. (P5)

Nachdem das Pistill sich wieder drehen möchte, entscheide ich „ich übernehme die Führung“ aber das geht nicht, ich kann nicht gegen die Bewegung arbeiten, das kostet viel zu viel Kraft also lasse ich es schweigen. (P5)

Es gibt zwei parallele Bewegungen in der Schale, die des Reibens und des Drehen des Pistills um seine eigene Achse. (P5)

Gedanke: Ob wohl die Schalen miteinander sprechen wenn wir reiben? (P5)

Merke nun, dass sich das Pistill in die entgegen gesetzte Richtung dreht (entgegen der Reiberichtung nicht wie angenommen parallel) Kann ja gar nicht anders sein, denke ich (P5)

Ich bin ganz achtsam, ich arbeite mit einer Kraft. Welche Kraft? Sie ist fein und grob zugleich. Sie ist laut und leise. Sie vereinbart die Gegensätze in sich. Sie schließt ein und öffnet. Nimmt und gibt frei. Taucht ein und holt hervor. Achte die Gegensätze im Leben. Dadurch wird Ausgleich geschaffen. Es gibt immer beide Schwingungsrichtungen, sie können sich gegenseitig aufheben, somit entsteht die Null-Energie der Nullpunkt von dem aus alles neu entspringen kann. Wenn die Energien sich gegeneinander bewegen ist es wie ein gemeinsamer Tanz, es ist wunderschön beide Kräfte in Bewegung zu sehen. Schönheit entsteht aus leiser Bewegung heraus, aus diesem Tanz. Durch das ständige An- und Abschwellen der Kräfte in sich entsteht der Impuls zur Bewegung, es ist ein immerwährendes Spiel. Durch große Unterschiede in den Schwingungsamplituden entsteht mehr Bewegung, manchmal sogar Turbulenzen, die Kräfte „verknoten“ sich, Verwirrung entsteht. Was hilft? Werde Dir beider Kräfte bewusst, der Kraft und ihrer Gegenkraft, beobachte wie sie mit- und gegeneinander arbeiten. Muss ich noch etwas tun? Heiße beide Kräfte willkommen (ich denke, das ist so banal) Das Wissen ist einfach und deshalb gerade so schwierig. Durch die Verknotungen werden Dinge, Gedanken, Gefühle; je mehr Verknotungen entstehen umso mehr Spannung entsteht und die Verknotung verlangt nach Entspannung und Befreiung, dessen was darin festgehalten ist. Der Mensch tendiert dazu „wegzuschauen“, deshalb muss er die Kräfte spüren. Verknotung schmerzt, wenn die Kräfte in der Waage sind, bist Du frei. Nullenergie ist somit frei? Wenn Du so willst, ja. Aber ist Bewegung im Leben nicht schön? Ich befinde doch, es ist schön. Also, dann begrüße die Kräfte und ihre Bewegung, das ist Leben in jeglicher Form. (P5)

Empfindung

Wattiert und weich

Ich bin auch in meiner Wahrnehmung nach außen „wattiert“. Höre und sehe kaum was um mich herum passiert. Interessiert mich auch wenig, v. a. weil mir die Aufmerksamkeit zu mühsam ist. Statt fokussierter, scharfer Konzentration habe ich weiche, puffernde Watte. (P1)

Weichheit (P4)

herrlich warm (P4)

Leicht

Leichtigkeit (P3)

Leicht wie ein FrĂĽhling (P3)

leichter Wind (P3)

frische Winterluft. (P4)

Bilder/Delusions

Nicht tun, nicht denken

Das Reiben der anderen klingt wie ein Zug in der Ferne, einschläfernd, wo ich doch eh so müde bin. (P2)

Am liebsten wĂĽrde ich mich nun hinlegen und schlafen (in der Sonne) (P5)

Ich habe das Gefühl ich muss da einfach durch, bin dem irgendwie ergeben, einfach durch- nicht denken. Ich denke an die Entscheidung, die in meinem Leben anstehen –ein Bild kommt: einfach durch- wie durch einen Tunnel. Ich bitte um Führung, ich muss nichts tun. (P1)

Mein Kampfgeist wird gezähmt. Der Stoff macht mich sanft und gefügig. (P3)

sich fallen lassen wollen (P4)

Meine Gedanken bewegen sich langsamer, wie durch Nebel oder Sumpf. Dabei fĂĽhle ich mich orientierungslos. Keine klare Sicht. Keine Klarheit. (P1)

Ich denke, wie gemütlich es sein kann manche Arbeiten zu delegieren, es nicht selber tun müssen, es tun lassen und einfach nur die Ergebnisse einzusammeln. Der Gedanke verstört meinen sozialen Sinn, meinen Gerechtigkeitssinn. Wissend aus welchem Reich die verriebene Substanz kommt, denke ich: das ist Ökologie- Arbeitsteilung. (P1)

Wieder falle ich in Passivität zurück. Nur nicht Über-Tun. Ich bin neugierig auf die Berichte der anderen. Das Bild ist das von einem Baby, das sich füttern lässt. Betonung auf Füttern. Ich werde es einfach schmecken. Reinlaufen lassen, ausspucken, was ich nicht brauche oder mag – so das Bild, auch wenn ich weiß, dass ich es nicht so tun werde. (P1)

Was für eine Einbildung ist doch der Spruch: „Alles muss ich selber machen“. (P1

)Mir war schon vorher das russische Märchen vom Prinzen der zig Jahre auf der Ofenbank Kerne essend, faul verbrachte. Dann irgendwann war er soweit gewachsen und konnte losziehen. (P1)

Im Schlaraffenland fallen mir die FrĂĽchte einfach in den Mund. (P1)

Sitzhöcker versinken immer mehr ins Kissen (P5)

Vergleiche meine Bilder und Empfinden wieder mit einem Bären (z. B. wie sitzt der Bär da, mit seinem dicken Bauch) (P5)

Eine ganz tiefe Meditation wäre jetzt schön (P4)

Geborgen wie ein Baby - Verletzlich

Tun wie Schlafwandeln. Angenehm dumpf, dösig, dämmerig wie in einer Wiege geschaukelt. Muss nichts tun, darf nur dösen oder schlafen. Geborgen, Krieg ist weit weg, oder Gefahr, oder Verletzung, Angriff. (P1)

FĂĽhle mich wie ein Baby. (P1)

Mein Stuhl wäre gelb, wohlriechende Babywindel. (P1)

Das Baby-Gefühl: Dösen und wachsen. (P1)

Eingelullt. Wie von einem Wiegenlied. (P1)

Die Reibeschale ist ein Nest, wohlig, geborgen, alles dreht sich nur darin, muss nicht raus. (P1)

Wenn P 5 verreibt klingt das nach Herztönen eines Ungeborenen, wie man sie über CTG hört. (P2)

Jetzt fällt mir ein Kinderlied ein: „ Hänschen klein ...“ (P2)

Zartes Wesen (P3)

Inhalt kommt mir verletzlich vor (P4)

Gedanken an einen Menschen auf dem Sterbebett und ein Neugeborenes. Beide bedĂĽrfen der besonderen Zuwendung. Viel Liebe. (P4)

Reinigung, Verdauung

Der tiefe Ton meiner großen Schale fährt mir in den Bauch. Es klingt dort wie Gedärmrumoren, wie Durchfall. Rohr durchspülen- das ist eine angenehme Vorstellung von Reinigung.Reinigung. Durchputzen. Frischer Wind (P1)

wĂĽrde mich nicht wundern, wenn ich nachher auf Toilette mĂĽsste, mit etwas Durchfall. (P1)

Gedärme fühlen sich lose an. Bauch sehr präsent. (P1)

Jemand erbricht. (P4)

Ich esse, was eine Pflanze „erarbeitet“ hat, was ein Tier einbringt. Das meiste, was mir zur Verfügung steht ist nicht mein „Produkt“, meine Leistung. Das meiste stellt mir die Arbeit eines anderen Wesens zur Verfügung und ich nehme dauernd. (P1)

Habe das GefĂĽhl, ich habe einen unglaublich dicken Bauch (wie aufgeblasen) (P5)

Mein Bauch ist so dick, dass ich nicht darĂĽber (darunter) gucken kann, aber ich sitze somit ganz aufrecht. (P5)

Knoten und Entspannung

Auch die Gehirnwindungen lockern sich etwas aus verspannten Knoten. Entspannung, Bedürfnis meinen Mund zu öffnen und den Flatus des Gehirns rauszulassen. Kopf und Bauch frei werden lassen, entspannen. (P1)

Entspannendes Gähnen – häufig. (P1)

Zeitwahrnehmung

Zeit vergeht sehr schnell. Ich wundere mich jedes Mal, was die Uhr zeigt. Vergeht wie im Fluge. MĂĽhelos. (P1)

Die Zeit rennt (P2)

Die Zeit vergeht schnell, dachte ich mir gar nicht. (P2)

Ich vermute deshalb, erscheint mir die Zeit so kurz. Ich erlebe sie nicht in der mir ĂĽblichen Tiefe. (P1)

Harmonie, Ausgeglichenheit, Leichtigkeit

Du schenkst uns Harmonie, Ruhe + Ausgeglichenheit (P3)

denke an Strandspaziergang, schwimme mit Delfinen, gehe im Schnee spazieren, sehe eine sehe mich reiten (P2)

Dann wieder Berge und einen zugefrorenen See, dann Gesichter (Auge, Nase, Mund), Spiralen. (P2)

jetzt rĂĽhre ich Schnee (P2)

Toll- ein Bild – ein Vulkan in der Mitte der Schale hochgewachsen, dann ein Herz. (P2)

SchĂĽsselboden : Mond, Stern, Universum (P2)

Schau uns vom Universum aus beim Verreiben zu (P2)

Wunderschönes Yin/YangWunderschöne Mondsichel mit Auge, Nase , Mund (P2)

Blumenwiese (P2)

Ein Meer voller Blumen. (P4)

Ich bringe Euch sonnengelbe Harmonie. Leicht wie ein FrĂĽhling. Sonne, leichter Wind, blauer Himmel, Freiheit, glĂĽckliche FamilieLeuchtende hellblaue glĂĽckliche Kinderaugen. (P3)

Ich bringe Euch Fröhlichkeit und Leichtigkeit. (P3)

Farbe gelb (P2)

Lächeln macht das Leben leicht. Alles gelingt. (P3)

FĂĽhle mich komplett ĂĽberlegen + des Wissens ĂĽber dich erhaben. Ich habe dich durchschaut. Ich fĂĽhle mich hell + weise. (P3)

Ich schenke Euch Fröhlichkeit + Leichtigkeit. Das ist mein Zauber. (P3)

GefĂĽhl als ob meine Augen von innen heraus vor Freude strahlen. (P5)

Richtungswechsel

Wechsle mal die Richtung, tu das Gegenteil, das öffnet Dir die AugenStarre Strukturen müssen aufgebrochen werden, durch die Änderung der Lage und den Richtungswechsel ist dies möglich. (P3)

Knöchel sind wie festgeschraubt (P5)

Meine FĂĽĂźe sind taub und klumpig (P5)

„Ich bin angekommen“ (P4)

„Ich komme nicht weiter, es gibt keinen Ausweg“ (P4)

Welche Kraft? Sie ist fein und grob zugleich. Sie ist laut und leise. Sie schließt ein und öffnet. Nimmt und gibt frei Taucht ein und holt hervor (P5)

Sonstige

Ich könnte jaulen vor Schmerz. (P5)

Entflammen (P4)

Bild, ich habe links oben einen riesigen gelb-schwarzen Backenzahn. (P5)

Höre das Lied „I´m singing in the rain“ in mir und denke jetzt spielt der Verstand total verrückt. (P5)

Emotionen

Traurigkeit und Freude

FĂĽhle Traurigkeit (P3)

Aus Wut und Zorn werden Mitleid und Traurigkeit. (P3)

Ich werde traurig (P3)

FĂĽhle mich schuldig (P3)

Es macht mich traurig, dass ich mich von einem GroĂźteil von Dir verabschieden muss. (P3)

„Ich helfe Dir, wenn Du traurig bist. Ich helfe bei Depressionen und kann Euch wieder fröhlich machen.“ (P3)

Freude. (P3)

Fröhlichkeit (P3)

Freue mich aber auf das, was kommen wird. (P3)

Freue mich (P4)

Fange an zu lächeln. (P5)

Muss über mich selbst lächeln. (P5)

bin erheitert (P2)

Zufriedenheit und Unzufriedenheit

Ich bin zufrieden mit mir und der WeltIch liebe das, was ich im Moment tue. Es liegt eine groĂźe ErfĂĽllung darin. (P5)

GroĂźe Zufriedenheit (P4)

Ich bin ganz genĂĽgsam und zufrieden. Ich brauche nicht viel Gesellschaft. (P3)

GefĂĽhl von Geborgenheit (P4)

Unzufriedenheit (P5)

Weiß nicht wie ich´s ausdrücken soll, dass der Mund über die Lippen Unzufriedenheit ausdrückt. (P5)

Dumpf

Angenehm dumpf, dösig, dämmerig (P1)

GleichgĂĽltig (P1)

Ich fühle mich auf eine seltsame Weise oberflächlich, nicht so bemüht und engagiert wie sonst, wie gleichgültiger. (P1)

Meine Gedanken bewegen sich langsamer, wie durch Nebel oder Sumpf. Dabei fĂĽhle ich mich orientierungslos. Keine klare Sicht. Keine Klarheit. (P1)

Es ist angenehm entspannt aber auch irgendwie geistesabwesender. (P1)

Immer noch dumpf im Kopf. Geistig träge- sehr ungewohnter Zustand für mich, eigenartig. Faul, gleichgültig und schläfrig. (P1)

Meine Gedanken bewegen sich langsamer (P1)

Wieder ungewohnt passive Stimmung. (P1)

Denken

Angenehm stupide werden. Nicht denken, dämmerig im Kopf. (P1)

Meine Gedanken bewegen sich langsamer, wie durch Nebel oder Sumpf. Dabei fĂĽhle ich mich orientierungslos. Keine klare Sicht. Keine Klarheit. (P1)

Es ist angenehm entspannt aber auch irgendwie geistesabwesender. (P1)

Immer noch dumpf im Kopf. Geistig träge- sehr ungewohnter Zustand für mich, eigenartig. Faul, gleichgültig und schläfrig. (P1)

Meine Gedanken bewegen sich langsamer (P1)

Enttäuscht, elend

Sehr enttäuscht. (P3)

unangenehm (P5)

Skeptisch (P5)

Ich fĂĽhle mich durch diese Schmerzen so alt und hoffnungslos. (P5)

Mir ist sterbenselend, das macht mir Angst (P5)

Körperliche Symptome

Allgemein

Schläfrig (P1)

Einschläfernd (P2)

Bin entspannt (P2)

Werde hundemĂĽde (P2)

Ich werde mĂĽde (P3)

Werde mĂĽder (P5)

Muss mich richtig wach halten (P2)

das BedĂĽrfnis nach Bewegung (P4)

Jetzt aufzustehen und zu laufen wĂĽrde mir schwer fallen (P4)

schwitze wie ein Pferd (P2)

mir wird heiĂź (P2)

GefĂĽhl zu schwitzen u zu frieren gleichzeitig. (P4)

Gefühl von Wärme (P4)

frösteln (P2)

Kalte Schauer über ganzen Körper (P4)

Gänsehaut (P4)s

tarkes Kältegefühl (P4)

Leichter Schwindel (P2)

Kopf

Kopfschmerzen (P2)

Rechte Schläfe und Trigeminusnerv rechts toben schmerzhaft (P2)

Starkes Kribbeln im linken Gehörgang (P5)

Gefühl als ob Spannung auf dem Trommelfell wäre (P5)

Jucken auf der Kopfhaut, am Hals, im Gesicht. (P3)

„Hüpfendes“ Jucken an den unterschiedlichsten Stellen, besonders am Kopf-> hatte ich ähnlich bei Urticaria. (P2)

Juckreiz am Hals / Nacken -> wird beim Schaben immer schlimmer (P4)

Juckreiz zieht zu den Augenlidern; in den Kopfbereich (P4)

Jucken im Gesicht (P4)

Ständig das Gefühl von Haaren im Gesicht, wie Spinnweben. (P3)

Auffälliges Kribbeln an den Jochbeinen re > li, breitet sich um die Augen aus. (P5)

Augen

Meine Augen werden feucht und fangen an zu tränen. (P3)

Ohren

Meine Ohren sind zugegangen. (P1)

Jucken im rechten Ohr- sehr unangenehm. (P2)

Druck in beiden Ohren (P4)

Das ist fĂĽr meine Ohren fast unangenehm. (P5)

Zugleich gibt es ein tiefes, dumpfes Geräusch (P5)

Nase

Plötzlicher, schießender Juckreiz an der Nase -> muss mich sofort kratzen (P3)J

uckreiz ist jetzt in der Nase angelangt (P4)

Nase geht zu (P2)

SĂĽĂźlicher Geruch (P4)

Geruch von Brot (o. ä.) in der Nase, zuerst unangenehm. (P5)

Ich spüre die Luft in meinem li Nasenloch vermehrt strömen, ist aber durch Flüssigkeit etwas behindert (P5)

Mund

trockner Mund (P2)

Lippen kräuseln sich (P5)

Mein Mund macht unterschiedliche Grimassen (P5)

Spannung im li Unterkiefer (P5)

Spannung re Kiefergelenk (P5)

GefĂĽhl, als ob ich auf etwas Hartem herumkauen mĂĽsste (Holz?) (P5)

Während des Reibens möchte mein Kiefer Kau- und Mahlbewegungen machen. (P5)

Zahnschmerzen unten rechts (P4)

Hals

Nase und Hals fĂĽhlen sich verschleimt an (P4)

Mein Hals kratzt; Halssymptom verstärkt sich. (P4)

GefĂĽhl, dass Hals zugeschnĂĽrt ist (P2)

Magen

Ăśbelkeit (P2)

Ein GefĂĽhl von Ăśbelkeit. (P4)

MagendrĂĽcken (P2)

Mir ist sterbenselend (P5)

Flaues GefĂĽhl und Druck in der Magengegend (P5)

Bauch

Gedärmrumoren, wie Durchfall (P1)

FĂĽhle meinen Bauch wieder deutlich; wund, wie bei Durchfall. (P1)

GefĂĽhl im Bauch, dass die Verdauung arbeitet (P1)

Möchte mich zusammenkrümmen und meinen Bauch entlasten, aufrecht sitzen ist im Moment schwierig. (P5)

Habe ich was Falsches gegessen? (P5)

Schmerz i.d. Leber (Stich/ dumpf) Spannung i.d. Milzgegend ( wie Krampf ) (P5)

Es drĂĽckt im Rectum. (P1)

Brust

Beklemmung in der Brust. (P3)

Muss immer wieder tief atmen (P2)

Kratzen auf den Bronchien (P2)

Die Bronchien melden sich wieder mit Kratzen / Hustenreiz (P2)

Brustbein kommt mehr nach vorn (P5)

HerzdrĂĽcken (P2)

Herzstechen (P2)

Atmung

Unentwegtes Gähnen, obwohl ich relativ ausgeschlafen bin. (P1)

immer wieder gähnen, (P1)

Immer noch gähnen. (P1)

Gähnen. (P1)

Gähnen. (P2)

Jetzt muss ich auch gähnen. (P3)

muss gähnen (P3)

muss gähnen (P5)

Ein tiefer Seufzer, Entspannung tritt ein. (P1)

RĂĽcken

Mir wird am RĂĽcken richtig kalt (P2)

Kalte Schauer „nur“ noch am Nacken (P4)

Spannung zwischen den Schulterblättern (P5)

Extremitäten

FĂĽĂźe stechen + kribbeln (P3)

Beide Waden werden heiĂź, ziehen Richtung Erde. (P2)

Juckreiz beginnt am linken Oberschenkel (P4)

Das rechte Knie sticht. (P4)

Schmerzen i. d. Knien (P5)

Knieschmerzen lösen sich nach Zugabe von Milchzucker wieder auf (P5)

Wiederum beim Schaben treten Knieschmerzen auf (P5)

Nun fĂĽhlen sich auch noch meine FĂĽĂźe taub und klumpig an. (P5)

Zwischendurch fühlen sich meine Beine ganz dünn, jung und kräftig an, dann wieder alt, dick und taub. ... und jetzt auch noch kalt. (P5)

Meine Knöchel fühlen sich an wie festgeschraubt (P5)

re FuĂź kippt nach innen (P5)

Zustand i. d. Beinen löst sich nach Zugabe von Milchzucker wieder etwas auf (P5)

Haut

„Hüpfendes“ Jucken an den unterschiedlichsten Stellen, besonders am Kopf, hatte ich ähnlich bei Urticaria. (P2)

Immer noch Juckattacken. (P2)

Hat es etwas mit Jucken zu tun? (P3)J

uckreiz, immer wieder Juckreiz. Versuche, es zu ĂĽbergehen und nicht zu kratzen. (P4)

Freue mich, keinen Juckreiz mehr zu verspĂĽren. (P4)

Sonstige Beobachtungen während der Verreibung

Ăśber den Milchzucker

Die Brocken werden größer, das Reiben schwieriger, zäher (P5)

Der Milchzucker hat eine andere Konsistenz wie bei C1+2; „feuchter“, bröslig (P2)

Schön finde ich die Bilder, die in der Schale beim Verreiben entstehen, gerade hatte ich eine Häuserlschnecke. (P2)

Schade die Bilder sind weg, zuviel Milchzucker, (P2)

Milchzucker schieĂźt ĂĽber die Schale hinaus (beim Schaben) (P5)

Ăśber das Reiben

Die große Schale ist sehr unbequem, Kopfschmerz wird stärker, ich glaube wegen der Verspannung. (P1)

Bei meiner Rührtechnik steigt der Milchzucker so hoch an en Rand, dass ich ständig befürchte, etwas zu „verkleckern“. (P2)

Hoffentlich halte ich durch bis zum Schluss (P2)

Die Verreibungen klingen unharmonisch. Kantig –vorher schöner (P2)

Sehe ein Auge auf Schalenboden. Muss das Kratzen sein ? Könnte man nicht glatte Schüsseln nehmen ? z. B. Glas (P2)

Habe das GefĂĽhl, dass ich harte feste Brocken in der SchĂĽssel habe, die sich nicht verreiben lassen (P2)

GefĂĽhl wie wenn Sand in der Schale ist (P5)

Der Tisch knarrt. Wir haben nicht alles perfekt vorbereitet!! Wird es die anderen stören? Mich lenkt es ab. (P3)

Ich setze mich anders hin und richte mich auf. Jetzt bin ich wacher + aufnahmefähiger. Mir geht’s jetzt besser. (P3)

Muss sanfter reiben, Inhalt kommt mir verletzlich vor. (P4)

Bin ich zu grob? Versuche wieder sanfter zu reiben. Auch anderen Menschen gegenĂĽber ? (P4)

Ich bin ganz vorsichtig um „es“ nicht zu zerdrücken (P5)

Muss nun ganz fest reiben. Etwas zerdrĂĽcken? (P5)

Ich fände es interessant Verreibung nicht mehr im Sitzen durchzuführen, sondern was würde passieren wenn man sich dabei bewegen könnte? (P5)

Mir fällt vermehrt das Geräusch der Schalen auf (sehr hoch), das beim Reiben entsteht (P5)

Bin gerade mit der letzten Runde reiben, fertig mit schreiben. (P5)

P 1 `s Schale klingt anders als die anderen, sie ist so laut (P5)

Ăśber die Substanz

Nicht einmal trotzig, wenn ich denke, ich gehe nicht auf die Substanz ein, sie kommt oder nicht. (P1)

Das ist die letzte Runde für C 2 – ich muss mich jetzt ein letztes mal ins Zeug legen, damit das Mittel auch richtig gut wird (P2)Ich gebe noch mal ALLES (P2)

Jetzt bin ich auf die Grundsubstanz gespannt- denke ans Kräuterschlößl in Südtirol (P2)

Der Stoff sagt, ich soll geduldig sein, dann zeigt er noch mehr von sich. (P3)

Verliere die Konzentration auf die Substanz. Finde den Zugang wieder. (P4)

FĂĽhle tiefe Verbundenheit mit dem Inhalt der Schale. Kommt mir so nah und bekannt vor. Negative Gedanken der Substanz gegenĂĽber. Warum, frag ich mich. Keine Antwort. (P4)

Wie gehe ich damit um? (P5)

Habe ich zuviel von Dir weggegeben? Habe ich zuviel geopfert? Ich werde traurig und fühle mich schuldig? Bist Du noch bei mir? Kannst Du Dich mir noch zeigen? Oder bist Du jetzt beleidigt und ziehst Dich zurück? Ich gebe nicht auf, ich werde dir deine Zauberkräfte schon noch entlocken. (P3)

Große Zufriedenheit, eine Substanz bearbeiten zu dürfen; mit ihr zu arbeiten. Sie (Substanz) könnte Hilfe sein für einen kranken Freund (P4)

Habe die Idee, ich könnte einmal mein Herz auf die Substanz schauen lassen. (P5)

Ăśber die Teilnehmer

P 1 stöhnt, das erstaunt mich. (P3)

(Mir völlig unverständlich, warum P 1 so gähnt.) Hat sie die Leichtigkeit noch nicht entdeckt? Sie sucht wohl noch? (P 2 genau so.) Sie haben dich noch nicht gefunden. (P3)

P 1 vertauscht immer wieder die Worte statt reiben sagt sie schaben (P5)

Sonstige

Kinesiologische Behandlungen und die Dorn-Therapie (selbst nie bekommen) gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. (P4)

Gedanken zum Thema Freundschaft. (P4)

 
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